... und ein herzliches Willkommen bei den Hessischen Hebammen
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IGES-Studie veröffentlicht:
Hebammen in Not und kein Ende in Sicht ! Die Politik muß endlich handeln !
- IGES-Studie bestätigt Einschätzung des Hebammenverbandes Hessen zur existenzbedrohenden Situation der Hebammen
- Studie stellt Hebammenmangel fest
- Hebammen fordern eine Erhebung zur Situation in Hessen
- Politik muss endlich handeln
Kassel, 04.Mai 2012: Die IGES-Studie, die im vergangenen Jahr im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums erstellt wurde, liefert ein umfassendes Bild der Versorgungs- und Vergütungssituation der Hebammen. Mit den heute veröffentlichten Ergebnissen bestätigt sie die prekäre Lage der Hebammen. Insgesamt hatten im vergangenen Jahr ca. 3.600 Hebammen an der Befragung teilgenommen und u.a. zu ihren Einkünften aus Hebammenhilfe Auskunft gegeben.
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GKV brüskiert verhandelnde Hebammenverbände
Kurz vor Abschluss der seit Monaten andauernden Vertragsverhandlungen zu den Hebammengebühren und dem Schiedsstellentermin haben die maßgeblichen Verbände wie der Deutsche Hebammenverband (DHV), der Bund freiberuflicher Hebammen Deutschland (BfHD) und das Netzwerk der Geburtshäuser die Verhandlungen mit den Spitzenverbänden der Krankenkasse unterbrochen.
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Aktuelle Hebammenstudie verweist auf alte Versäumnisse - Jetzt ist der Bund gefordert
Die aktuelle Studie des IGES-Instituts zur Versorgungs- und Vergütungssituation in der außerklinischen Geburtshilfe brachte für die Hebammenverbände keine große Überraschung. Im Gutachten wird darauf hingewiesen, dass es nach wie vor „keine bundesweit einheitliche und umfassende Statistik zu der Anzahl der in Deutschland tätigen Hebammen, insbesondere der freiberuflich tätigen" gibt. Ebenso sind die Daten zum Leistungsspektrum und zum Angebot der Hebammen lückenhaft.
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Ein Rettungsschirm für Hebammen,
nicht für Banken!
Die Frauen und Kinder werden es uns danken!
(© Jule Friedrich)
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